Während das eher schlichte Menü am Weihnachtsabend keine Empfehlung für das Hotel war, hat uns das heutige Mittagsbuffet am Weihnachtstag sehr gut gefallen.
Sowohl das Essen als auch die Unterhaltung bei Tisch trafen unseren Geschmack
Da die Getränke vom stillen Wasser über Wein bis zum Kaffee inbegriffen waren, doch insgesamt ein faires Angebot.
Und wir mussten nicht spülen!
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Also haben wir in den letzten Tagen ein paar der Fliesen, die wir gesehen haben fotografiert.
Hier ein paar Beispiele:




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Seit wir hier in Porto sind, haben wir schon mindestens dreissig Smarties gesehen.
Portugal ist ja ein sehr kleines Land - vielleicht liegt es ja auch daran? ;)
Hier ein Beweisfoto von unserem heutigen Weihnachtsspaziergang durch die Stadt.

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Ganz liebe Grüße gehen vor allem an unsere Eltern!!!

Die drei Helden der Arbeit haben den Tag faul im Bett verbracht, und wünschen Euch auch alles Gute!
Hier das offizielle Weihnachtsbild des Jahres 2009:

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Um uns herum nur Einheimische und nur ein Kellner, der grundlegende Brocken Englisch sprach - ein echtes Erlebnis!

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Nach einem freundlichen Check-Inn, der problemlos auf englisch verlief und wir unseren Wunsch nach einem Doppelbett geäußert hatten, bekamen wir ein "upgrade" auf eine Suite.
Da uns niemand aufs Zimmer begleitete, machten wir uns auf den Weg und fanden dies vor:

Ein wunderbar breites festes Bett, ausreichend Kopfkissen und das ganze in modischen Holztönen frisch renoviert (was wir ja mit dem Superiorzimmer schon gebucht hatten). Zusätzlich haben wir noch einen "livingroom", der allerdings nur ein Bett, einen Sessel enthält:

Damit sehen wir unsere "Suite" einfach mal als renoviertes Dreibettzimmer an.
Der Ausblick ist zwar nicht berauschend, aber da wir uns im dritten Stock befinden, haben wir trotzdem eine Ausblick über die Stadt (heute morgen haben wir acht Kirchtürme gezählt).
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Der Mateus Rose war halbtrocken und "frizzante", die Portionen waren riesig, aber absolut geschmacklos.
Sabines "gegrillter Hase" war geraucht und dann frittiert, mein Kalbsschnitzel von 5mm auf der Fleischseite bis 50mm auf der Knochenseite war nach 2cm nur noch roh, fettig und blutig; also das ganze reklamiert und wieder auf den Grill; danach konnte ich wieder 2cm essen und danach habe ich die blutigen Stücke apart auf dem Teller drapiert!
Hey, du Koch: Es gibt einen Unterschied zwischen rare (was ich mag!) und roh! Frag mal die Kochprofis!
Sabines Hase war nach seiner "Behandlung" strohtrocken und ungenießbar, auf die Frage des Kellner, ob es geschmeckt hätte habe ich ihm einfach die Wahrheit gesagt und nach ein paar Minuten stand der Schichtleiter vor uns und entschuldigte sich für die Ware, die er sich gerade hat zeigen lassen und bezeichnete das Essen als "awful", wir seien eingeladen und müßten nichts zahlen - ob wir noch etwas trinken möchten, oder Kaffee oder ein anderes Essen?
Wir haben dankend verzichtet und er erzählte noch, das das ABADIA zur den besten 10 Restaurants in Portugal zählt und in diesem Jahr in Porto ausgezeichnet wurde, die anderen Reviews im Internet (tripadvisor.com; thebestten.com) zeugen auch nicht von Begeisterung, obwohl Werte bis 80% erreicht werden!
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Ein muffeliger Taxifahrer (ohne Englischkenntnisse!) hat uns durch den nachmittäglichen Einkaufstau gefahren und dann vor der Kellerei "Ferreira" abgeladen.
Wir haben uns dann hineinbegeben und haben, als einzige Kunden die Luxusführung für €15,- pP gebucht, dafür aber eine hervorragend Englisch sprechende und unterhaltende, wie auch offene Führerin bekommen, die uns alles über Port, Ferreira, die Verstrickungen der Branche und ein paar Geheimnisse über den Portwein selbst verraten hat.
Nicht zu vergessen, die anschließende Verkostung je eines White, Ruby, Dona Antonia, LBV 2000, sowie eines 20jährigen "Duque de Braganza"; als gute Kunden gab es dann noch einige Gläser Wasser zum spülen und im Laden noch einen Tawny, damit wir wußten, was wir kaufen!
Danke Bernadette!
Einziger Nachteil: Es gibt leider kein Brot oder Käse zu den Verkostungen und da uns das Mittagessen noch fehlte ...
Oh-Oh!



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Wir hatten damit kein Problem, das Hotel war aber doch leicht erstaunt, das schon die gebuchten "Touris" vor der Tür standen!
Wir hatten damit eine zusätzliche Stunde, die wir sogleich nutzten ...
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Unter jedem Bericht steht, wie's geht!!
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Bisher haben wir es nicht bereut, die Planung, die Karten, die Genauigkeit, die Reisestatistik und der Spaß, wenn "Franzi" wieder "Elf" sagt: "Öelf"! So eine Computerstimme mit "Sprachfehler" macht das Ganze doch gleich menschlich!
P.S.: Danke Franzi (als Taufpatin)!
Außerdem führte sie uns Heute Mittag direkt durch PORTO, durch zwei Fußgängerzonen in die Hotelgarage des "Grande Hotel do Porto"!
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Kurz vor Oporto wurde es dann etwas bedeckt und hat auf 10°C - 12°C abgekühlt.
Diese Etappe hat Tür zu Tür nur ca. 2,5 h gedauert.
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Das Ganze dann noch katholisch, aber wir glauben ja zumindest an den gleichen Gott und da Liturgie und Glaubensbekenntnis sich wieder annähern, haben wir mal den Segen der 7! zelebrierenden Pfarrer + des anwesenden Ordens über uns ergehen lassen, bzw. genossen. Es war wirklich ergreifend!
Zu dieser frühen Zeit waren damit fast mehr Klerus als Laien in der Kirche ...
Auch die Kathedrale von Santiago hat eine Krippe aufgestellt.
Dort sind jedoch "nur" Maria und Josef und natürlich Ochs und Esel aufgestellt.
Das Christuskind wird erst am heiligen Abend hinzugefügt und die heiligen drei Könige kommen erst am 6. Januar an.
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Heute hatten wir Glück und haben die Tapasbar A Taberna do Bispo in einer der vielen Strassen von Santiago gefunden, die den ganzen Tag offen hat.
Dort gab es für uns schon um 19 Uhr einen heißen Tee (kalter Regen kühlt doch aus...), leckere Tapas, ein Glas Wein und noch Kaffee zum Nachtisch.
Seeeeeeeeeeeeeeeeeehr lecker!!!"
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Die folgende Info ist direkt von der Paradorseite (für alle die zu faul sind, auf den oberen link zu klicken):
"Das Hostal dos Reis Católicos auf der Plaza do Obradoiro bildet zusammen mit der Kathedrale einen zauberhaften goldenen Winkel, der die Schönheit einer der meist besuchten Städte der Welt prägt.
Das Hostal, das 1499 als Königliches Spital gegründet wurde, um die zahlreichen Wanderer aufzunehmen, die nach Santiago strebten, lädt auch heute noch den Reisenden ein, diese sowohl weltoffene als auch faszinierende Stadt zu genießen.
Das Hotel, das als das älteste der Welt gilt, ist auch eines der luxuriösesten und schönsten. Es besitzt vier Kreuzgänge von einer großartigen Schönheit, eindrucksvollen Zimmern und einem luxuriösem Speisesaal."
... und jeder Satz davon ist wahr!

ein Wandelgang


einer der vier Innenhöfe

noch ein Innenhof

in der Mitte des Paradores befindet sich eine Kapelle
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Hier habe ich für unsere Reise mit ca. 6,5l und einem Preis von 1,30 (analog England) + 10% Sicherheitszuschlag gerechnet, aber wir haben Zuhause für 1,039, in Frankreich für 0,986, in Spanien für 0,939 und hier in Portugal für 0,996 getankt.
Damit wird die Reise erstmals billiger als gedacht!
Auch etwas Gutes ...
Allerdings gibt es hier zwei Dieselsorten, normal und schwefelarm, der ca. 8ct mehr kostet und bei uns in D doch schon die Norm ist?
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Als wir dann in Santiago ankamen hat es aber wieder aufgehört und sogar die Sonne hatte noch ein kurzes Gastspiel.
Auch die Temperaturen sind wieder etwas zurückgegangen.
In Santillas hatten wir noch super warme 16° (in der Sonne waren es sogar noch mehr). Mittlerweile sind wir leider wieder auf 6° zurück - ist aber noch immer wärmer als in Deutschland ;)))
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Das Haus an sich war ok. Da wir aber den direkten Vergleich mit einem anderen 4 Sterne-Haus dieser staatlichen Kette hatten, waren wir doch überrascht, dass sich der Service so unterscheidet.


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Hier einige Impressionen von der Fahrt und aus Comillas.


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Das Parador de Santillana Gil Blas ist einfach eine Reise wert.
Da wir in das "Amigo"-Programm "eingetreten sind, hat uns der Traum inkl. Früh stück €104,- gekostet.
Das Hotel liegt mitten in einer mittelalterlichen Stadt - aber was schreibe ich denn, Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Parador de Santillana Gil Blas
Treppenhaus
unser Bett

Hotel
Strasse
Gegend
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Unser heutiges Etappenziel war entweder Bordeaux oder Bilbao - je nach Wetterlage.
Nach etwa einer Stunde Fahrt durch leichten Schneefall riss der Himmel auf und zeigte sich von seiner schönsten Seite.
Die Strassen waren frei, die Sonne schien und es wurde von Stunde zu Stunde wärmer.
Nachmittags fuhren wir an Bordeaux vorbei und wollten dann doch noch weiter bis kurz nach der französisch-spanischen Grenze in ein Etap in Bilbao.
Dort angekommen, haben wir erstmal das Hotel gesucht - naja... Dann wollten wir uns was zum Essen suchen und sind quer durch Bilbao gefahren.
Es gibt dort gewiss auch die ein oder andere schöne Ecke - wir haben sie jedoch nicht gefunden.
Da das Hotel bzw. die Gegend auch nicht so vertrauenserweckend aussah, sind wir wieder auf die Landstrasse und haben uns das nächste Parador gesucht - und einen Schatz gefunden!!!!
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Unser Ziel lag im Süden von Paris im Vorort Fresnes.
Dort haben wir den Playmobil-Funpark besucht und haben nach schönen, seltenen, alten und hoffentlich günstigen Angeboten Ausschau gehalten.

Leider gab es hier nichts "Altes" und wir haben uns gleich wieder auf den Weg gemacht.
Allerdings war die Deko sehr schön:

Da es gerade mal 1 Uhr war, wollten wir nicht schon ein Hotel in der Nähe beziehen sondern sind wieder auf die Autobahn Richtung Süden losgefahren.
Nun sind wir um halb sechs nach Poitiers gekommen und haben uns hier wieder im Etap eingemietet. Dieses Hotel ist wirklich zu empfehlen! Es bietet mehr Komfort als das Ibis, das direkt daneben liegt (wir haben Zimmer verglichen!)
Es gibt eine funktionierende Heizung, eine Badewanne, eine richtige bezogene Decke (nicht nur einn Laken)...
Lecker Essen gab es nebenan in einem Steakhouse und jetzt geht es langsam in die Badewanne und dann ins Bett.
Mittlerweile ist es viertel neun und morgen wollen wir es bis zur französisch-spanischen Grenze schaffen.
Hier ist es schon wieder etwas wärmer geworden (nur noch so -6°) und wir hatten den ganzen Tag strahlensten Sonnenschein.
Richtig schön mit der weißen Landschaft rundherum.
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Das Zimmer lag unter dem Dach und hatte leider nur begrenzte Heizkapazitäten. Das Duschwasser war zwar schön heiß, aber selbst die Rezeptionistin saß mit ihrer Jacke unten im Frühstücksraum.
Aber schnell gefrühstückt und um kurz vor neun ging es wieder weiter.
Wenigstens hat unser Auto eine funktionierende Heizung.
Hier zwei Bilder mit dem Blick aus unserer Dachkammer:


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So haben wir es bis nach Frankreich geschafft und haben uns im Etap in Forbach aufs Ohr gehauen.
Hier gab es einen überdachten Parkplatz und wir haben unser Zeugs nur kurz aufs Zimmer gebracht und sind nochmal durch das eiskalte Forbach gelaufen.
Es war zwar erst halb sieben, aber der Ort war schon wie ausgestorben. In die Schaufenster, in die wir gekuckt haben war das Angebot auch rel. einseitig...
Entweder Sylvesterklamotten oder Brillen.
Scheinbar besteht hier ein enormer Bedarf an Beiden "Take-Away-Pizzen" bestellt und diese dann auf dem Zimmer im Bett gegessen.
Fernseher dazu an, SAT1 (das einzige Programm neben ZDF) angemacht und friedlich um viertel vor neun eingeschlafen.
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