Samstag, 9. Januar 2010
apropos Weihnachten
polarbine, 22:50h
Weihnachten ohne Weihnachtsbaum geht gar nicht!
Da wir aber schlecht einen Baum aufs Auto schnallen konnten (und wollten), gab es für uns eine ganz andere Alternative.
Den Christbaum "to go".
Er brannte am Heiligen Abend auf unserem Tisch.
Im Zimmer ging es nicht wegen der Feuermelder ;)


Da wir aber schlecht einen Baum aufs Auto schnallen konnten (und wollten), gab es für uns eine ganz andere Alternative.
Den Christbaum "to go".
Er brannte am Heiligen Abend auf unserem Tisch.
Im Zimmer ging es nicht wegen der Feuermelder ;)


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Dienstag, 5. Januar 2010
Internet im Süden
polarbine, 16:44h
Während immer mehr Hotels der gehobenen Kategorie das WLAN (oder Wifi) kostenlos mit anbieten, haben die "Billighotels" im Süden diesen USP noch nicht realisiert - sie wollen noch immer €5,- für 24h Netzzugang, nicht so viel, aber der Papa ist ja ein geborener Schwabe und war lange in Schottland - deshalb hört man öfter mal nichts von uns!
Alles ist Gut!
Alles ist Gut!
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Sonntag, 27. Dezember 2009
Frühstück im Lisboa Plaza
polarbine, 12:22h
Es gibt Sekt - Wow! (Wir haben ihn nicht probiert)
Dafür sind um 09:50 Uhr die Brötchen aus, es gibt kein Toastbrot und erst recht keinen Toaster!
Dafür 4 Sorten Müsli, süße Teilchen, und Nußgebäck, 2 Säfte. Auf der anderen Seite: Kochschinken, vierkant, Gouda ebenso, ein guter portugiesischer Käse und 4mm dicke Chorizo mit 80mm Durchmesser.
Kräcker, Reiswaffeln und Vollkornkekse haben wir mal ignoriert, ein Landbrot (weiß) und besagte "normale" Weizenbrötchen, die bereits aus waren.
Auf meine freundliche, englische Nachfrage, ob es denn noch welche gäbe wurde ich 10 Minuten am Buffet stehen gelassen und danach erhielt ich die Anwort: "Sind aus"; auf meine Frage nach der Uhrzeit lügt mir der "Ober"-kellner ins Gesicht: "Eleven o'clock".
Ein super Service ins diesem 4-Sterne-Haus!
Dafür sind um 09:50 Uhr die Brötchen aus, es gibt kein Toastbrot und erst recht keinen Toaster!
Dafür 4 Sorten Müsli, süße Teilchen, und Nußgebäck, 2 Säfte. Auf der anderen Seite: Kochschinken, vierkant, Gouda ebenso, ein guter portugiesischer Käse und 4mm dicke Chorizo mit 80mm Durchmesser.
Kräcker, Reiswaffeln und Vollkornkekse haben wir mal ignoriert, ein Landbrot (weiß) und besagte "normale" Weizenbrötchen, die bereits aus waren.
Auf meine freundliche, englische Nachfrage, ob es denn noch welche gäbe wurde ich 10 Minuten am Buffet stehen gelassen und danach erhielt ich die Anwort: "Sind aus"; auf meine Frage nach der Uhrzeit lügt mir der "Ober"-kellner ins Gesicht: "Eleven o'clock".
Ein super Service ins diesem 4-Sterne-Haus!
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Samstag, 26. Dezember 2009
Lisboa Plaza Hotel (4*) in Lissabon
polarbine, 22:40h
Zi.# 403, Nichtraucher mit Doppelbett zum kuscheln ...
Das Zimmer ist soo kalt, es frieren einem fast die Fußsohlen am Parkett fest, im Bad ist keine Heizung festzustellen, das Parkett ist altersgemäß (1952).
Das Bett ist purer Luxus: 190cm lang, 140cm breit und soooft! (Queen-Size?) Jedenfalls haben wir beide Nacken- bzw. Kreuzschmerzen, als wir hier erwachen.

Das erste Nichtraucherzimmer, das wir angeboten bekamen, #407 war vollständig verqualmt, das es sogar Ricardo, der Bellboy zugeben mußte, als er aufschloß, das bekamen wir allerdings problemlos gewechselt.
Das Bad ist so klein, das sich nicht mal eine 170cm große Person gerade auf die Toilette kann, mann muß sich schräg setzen, dann langsam die Knie unter das Marmorwaschbecken drehen und dann entspannen ...

Dafür gibt es bisher ausreichend heißes Wasser, wie der Duschkopf aussieht haben wir mal festgehalten:

Über fehlende Ablüftungen innenliegender Bäder haben Architekten und Ingenieure ja schon genung geschrieben ...
Wir haben dann noch die "Heizung" entdeckt, ein Split-Klimagerät, das also auch Warmluft produzieren kann, leider stinkt die äußerst ungesund - um nicht zu erfrieren, lassen wir sie aber mal laufen.
Ach ja - und das Hotel ist wahnsinnig hellhörig.
Wenn einer fünf Türen weiter seine Türe öffnet, denkt man, diese geht direkt neben einem auf...
Das Zimmer ist soo kalt, es frieren einem fast die Fußsohlen am Parkett fest, im Bad ist keine Heizung festzustellen, das Parkett ist altersgemäß (1952).
Das Bett ist purer Luxus: 190cm lang, 140cm breit und soooft! (Queen-Size?) Jedenfalls haben wir beide Nacken- bzw. Kreuzschmerzen, als wir hier erwachen.

Das erste Nichtraucherzimmer, das wir angeboten bekamen, #407 war vollständig verqualmt, das es sogar Ricardo, der Bellboy zugeben mußte, als er aufschloß, das bekamen wir allerdings problemlos gewechselt.
Das Bad ist so klein, das sich nicht mal eine 170cm große Person gerade auf die Toilette kann, mann muß sich schräg setzen, dann langsam die Knie unter das Marmorwaschbecken drehen und dann entspannen ...

Dafür gibt es bisher ausreichend heißes Wasser, wie der Duschkopf aussieht haben wir mal festgehalten:

Über fehlende Ablüftungen innenliegender Bäder haben Architekten und Ingenieure ja schon genung geschrieben ...
Wir haben dann noch die "Heizung" entdeckt, ein Split-Klimagerät, das also auch Warmluft produzieren kann, leider stinkt die äußerst ungesund - um nicht zu erfrieren, lassen wir sie aber mal laufen.
Ach ja - und das Hotel ist wahnsinnig hellhörig.
Wenn einer fünf Türen weiter seine Türe öffnet, denkt man, diese geht direkt neben einem auf...
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Donnerstag, 24. Dezember 2009
Mittagsschlaf tut not,
polarbine, 18:15h
besonders nach Tagen der Fahrt und deshalb sind wir dann erstmal ins Zimmer;
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Grande Hotel do Porto
polarbine, 18:06h
Unsere Unterkunft über Weihnachten ist das Grande Hotel do Porto.

Nach einem freundlichen Check-Inn, der problemlos auf englisch verlief und wir unseren Wunsch nach einem Doppelbett geäußert hatten, bekamen wir ein "upgrade" auf eine Suite.
Da uns niemand aufs Zimmer begleitete, machten wir uns auf den Weg und fanden dies vor:

Ein wunderbar breites festes Bett, ausreichend Kopfkissen und das ganze in modischen Holztönen frisch renoviert (was wir ja mit dem Superiorzimmer schon gebucht hatten). Zusätzlich haben wir noch einen "livingroom", der allerdings nur ein Bett, einen Sessel enthält:

Damit sehen wir unsere "Suite" einfach mal als renoviertes Dreibettzimmer an.
Der Ausblick ist zwar nicht berauschend, aber da wir uns im dritten Stock befinden, haben wir trotzdem eine Ausblick über die Stadt (heute morgen haben wir acht Kirchtürme gezählt).

Nach einem freundlichen Check-Inn, der problemlos auf englisch verlief und wir unseren Wunsch nach einem Doppelbett geäußert hatten, bekamen wir ein "upgrade" auf eine Suite.
Da uns niemand aufs Zimmer begleitete, machten wir uns auf den Weg und fanden dies vor:

Ein wunderbar breites festes Bett, ausreichend Kopfkissen und das ganze in modischen Holztönen frisch renoviert (was wir ja mit dem Superiorzimmer schon gebucht hatten). Zusätzlich haben wir noch einen "livingroom", der allerdings nur ein Bett, einen Sessel enthält:

Damit sehen wir unsere "Suite" einfach mal als renoviertes Dreibettzimmer an.
Der Ausblick ist zwar nicht berauschend, aber da wir uns im dritten Stock befinden, haben wir trotzdem eine Ausblick über die Stadt (heute morgen haben wir acht Kirchtürme gezählt).
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Sonntag, 20. Dezember 2009
Poitiers - Santillana Gil Blas
polarbine, 23:02h
Am Morgen sind wir so gegen sieben wach geworden und es erwartete uns eisige Luft (etwa 11° Minus) und leichter Schneefall.
Unser heutiges Etappenziel war entweder Bordeaux oder Bilbao - je nach Wetterlage.
Nach etwa einer Stunde Fahrt durch leichten Schneefall riss der Himmel auf und zeigte sich von seiner schönsten Seite.
Die Strassen waren frei, die Sonne schien und es wurde von Stunde zu Stunde wärmer.
Nachmittags fuhren wir an Bordeaux vorbei und wollten dann doch noch weiter bis kurz nach der französisch-spanischen Grenze in ein Etap in Bilbao.
Dort angekommen, haben wir erstmal das Hotel gesucht - naja... Dann wollten wir uns was zum Essen suchen und sind quer durch Bilbao gefahren.
Es gibt dort gewiss auch die ein oder andere schöne Ecke - wir haben sie jedoch nicht gefunden.
Da das Hotel bzw. die Gegend auch nicht so vertrauenserweckend aussah, sind wir wieder auf die Landstrasse und haben uns das nächste Parador gesucht - und einen Schatz gefunden!!!!
Unser heutiges Etappenziel war entweder Bordeaux oder Bilbao - je nach Wetterlage.
Nach etwa einer Stunde Fahrt durch leichten Schneefall riss der Himmel auf und zeigte sich von seiner schönsten Seite.
Die Strassen waren frei, die Sonne schien und es wurde von Stunde zu Stunde wärmer.
Nachmittags fuhren wir an Bordeaux vorbei und wollten dann doch noch weiter bis kurz nach der französisch-spanischen Grenze in ein Etap in Bilbao.
Dort angekommen, haben wir erstmal das Hotel gesucht - naja... Dann wollten wir uns was zum Essen suchen und sind quer durch Bilbao gefahren.
Es gibt dort gewiss auch die ein oder andere schöne Ecke - wir haben sie jedoch nicht gefunden.
Da das Hotel bzw. die Gegend auch nicht so vertrauenserweckend aussah, sind wir wieder auf die Landstrasse und haben uns das nächste Parador gesucht - und einen Schatz gefunden!!!!
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