Da wir aber schlecht einen Baum aufs Auto schnallen konnten (und wollten), gab es für uns eine ganz andere Alternative.
Den Christbaum "to go".
Er brannte am Heiligen Abend auf unserem Tisch.
Im Zimmer ging es nicht wegen der Feuermelder ;)


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Die folgenden (und vorherigen) Bilder sollen einfach für sich sprechen.
unterwegs:


zuhause:

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Nachdem wir zu Weihnachten auf der Iberischen Halbinsel waren und es dort erst am 6. Januar Geschenke gibt, gab es für uns auch nix.
Da wir am 6. aber wieder in Deutschland waren, hatte es da ja schon am 24.12. Geschenke gegeben.
Also wieder nix..
Das nächste Mal müssen wir einfach strategisch günstiger fahren.
Wobei wenn man es genau betrachtet, haben wir uns ja doch was geschenkt.
Da die Manschettenknöpfe für das Sylvesteroutfit zuhause gelassen wurden, habe ich ihm neue gekauft und ich ein tolles Puzzle bei einer unserer Shoppingtouren bekommen.
Also doch nicht ganz ohne.
Und unser größtes Geschenk an uns war eh die Reise an sich.
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Die Autobahnen sind frei und dank einer kleinen Verkehrsstörung haben wir noch eine Tanke gefunden, die nicht 1,20 pro Liter haben wollte...
Deutschland ist (zumindest beim Tanken...) teuer!
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In Alicante sind wir bei lauschigen 18° losgefahren. Bis Barcelona waren es schon nur noch 13° und ab Frankreich wurde es dann richtig kalt so bis zu -8°.
Die dreissig Grad Temperaturunterschied merkt man gewaltig.
Zeit heimzufahren und den Ofen anzuschüren ;)
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Bis auf Meersalz haben wir aber nix gefunden, was uns begeistertete.
Mal nur so zum vergleichen...
1 Kilo Salz kostet in Spanien wie auch in Frankreich gerade mal 15 Cent (fein) und 17 Cent (grob).
Wenn man das mit den deutschen Preisen vergleicht.....
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Deshalb sind wir von Girona bis nach Besancon durchgefahren und haben uns dort in ein IBIS eingeigelt.
IBIS deshalb, weil dort zwar auch ETAPs gibt, die aber noch den "alten" Standard haben und somit auch nur ein dünnes Laken und eine Polyesterüberdecke für uns Frostbeulen bereitgehalten hätte.
Im IBIS gab es dann eine richtig gut funktionierende Heizung und auch eine gute Kuscheldecke.
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Der freundliche Apotheker nebenan rät zum Amoxicillin 500mg, wovon es 24 Stk à €2,65 gibt (Na, Herr Rösler?), wir stocken gleich mal die Hausapotheke auf und nehmen ein paar Pfund mit, die nächste Infektion kommt bestimmt!!
Dazu viel stilles Wasser aus dem Supermarkt, mal sehen wie es morgen geht!
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Diesel an der Touri-Autobahn : 1,17
Benzin : 1,25
Super : 1,32
Im Landesinneren:
Diesel für : 0,969 Portugal
Diesel Tanke REPSOL : 1,019 Süd-Spanien
Diesel Tanke PetroNor : 1,069 Nord-Spanien
Diesel Tanke ELF : 1,119 Frankreich
Wir haben unseren Diesel immer an riesigen Supermärkten zum Lockpreis aufgefüllt und somit im Schnitt für die gesamte Tour *unter* einem € getankt!
Dazu ein Verbrauch von 5,5 Liter auf 100 km, bei voller Beladung auf der Rückfahrt (Wurst, Käse, Tinto, Gewürze)
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Alles ist Gut!
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Wir haben Appetit auf FLEISCH und so landen wir in einem argentinischen Restaurant (EL RANCHO), gemischte Grillplatte mit Blutwurscht, Bauernwürstel, Nierchen, Huhn, Schweinerippchen, Rinderhaxe, Steakabschnitte, serviert mit Chimichurri, Patates auf einem kleinen Kohlegrill am Tisch! - Ein echtes Erlebnis!
Dazu das Viertele Roten in der Tonkaraffe für €2,- -echt gut und geschmackvoll. Ich beschränke mich auf zwei Coke, und den "Verdauungsschnaps", den der Kellner danach reicht, ein "WhiskyKaramelLikör, der zum Glück soo kalt ist, das man kaum was vom Karamelgeschmack merkt!
Dazu ein Parkplatz in der Nähe und das Auto noch vollständig da, als wir wiederkommen, wir haben echt Glück, oder der "Müll" auf der Rücksitzbank erfüllt seinen Zweck?!
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Nach einer immer noch sonnigen Fahrt mit Tanken, Einkaufen (Aldi Nord im Süden ;-) ) ging es dann nach Girona ins dortige ETAP (=IBIS) zum Sparpreis ein tolles Zimmer neuer Art, getrennte Dusche zu Bad/ WC und nur wenige Minuten zur Innenstadt!
Auf, Zeit etwas leckeres zu Essen zu Suchen ...
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Bei 20° Außentemperatur und Sonnenschein wollte ich es wagen.
Lümmel musste leider draußen bleiben!

Wirklich schön der Strand und kaum Menschen...

Das Wasser war aber a****kalt und nach einer Minute sind meine Füße abgefroren.
Also schnell wieder raus und in der Sonne aufgewärmt.
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21:00 Uhr Sektempfang in der Lounge Bar
21:30 Uhr Gala Dinner in dem "Mayor Ballroom"
00:30 Uhr Open Bar und DJ
Das Essen war wirklich hervorragend!
Es waren etwa 100 Gäste in jeder Altersstruktur, die alle in festlicher Garderobe speisten und guten Wein tranken (zumindest der weiße war super - der rote war zum wegkippen...).
Um viertel vor 12 wurden dann alle Fernseher angemacht um die Live-Übertragung der Glockenschläge von Madrid mitzubekommen.
gleichzeitig wurden Tüten mit "Tütelkram" verteilt.
Jeder bekam eine Krone/einen Hut, eine Tröte, eine Rassel, eine Girlande zum um den Hals hängen und Luftschlangen.
Man glaubt nicht, wie schnell sich die feine Gesellschaft in einen lärmenden, komisch aussehenden Haufen verwandelte. Und wir mittendrin ;)
Dann gab es noch die "uvas de la suerte (Trauben des Glücks)" und ein Glas Champagner und das Neue Jahr konnte begrüßt werden.
Danach sind wir noch kurz auf die Strasse, aber dann relativ schnell wieder zurück ins Hotel und zur Bar und zum DJ.
Fast alle Gäste sind tatsächlich zum Tanzen gekommen und alle haben fröhlich gefeiert.
Hier noch die Geschichte der Lucky Grapes, die das Hotel so verteilte:
"meaning and tradition of the 12 grapes
According to tradition the lucky grapes are to fulfil wisches during the year about to start and are eaten at midnight one by one, at each stroke of the clock.
The tradition's origin dates back to 1909.
The grape harvest on this year was so abundant that they didn't know what to do with it. With a lot of imagination, grape producer's found a way out: they create the idea that eating the grapes on New Year's Eve guarantees fortune for the twelve fothcoming months.
Happy New Year 2010!"
Und zu guter Letzt noch das Menü des Abends:
Lightly marinated red partridge salad, pomegranate, mayonnaise and endive
Fole gras and boletus ravioli
Roasted turbot garnished with roasted fennel cream and lilac potatoe crisp
Veal sirloin garnished with reast baby vegetables and sweet potato
Velvet of white and dark chocolate, citric soup and gold
Coffee, Tea or Infusion and home-made nougats
Lucky Grapes
Cellar
Belondrade y Lurton 2007 D.O. Rueda
Pesquera Reserva 95 D.O. Ribera del Duero
Champagne Veuve Clicquot Rosé
Soft drinks, beer and mineral water
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Ab 16:30 haben dann alle Läden geschlossen.
Der einzige offene Laden waren dann noch die Friseursalons, die die Damen wie am Fließband abfertigten und allen nochmal Farbe ins Haar brachten.
Anschließend sind wir dann wieder ins Hotel und haben den Pool und die Saune genossen.
Naja sagen wir Planschbecken.
Es liegt wunderschön im 4. Stock (Dachterrasse) mit Blick auf die Kirche und die Burg "Castillo de Santa Barbara", ist aber leider nur etwa 70 cm tief.

Dafür ist der Blick hervorragend - vor allem bei Nacht.
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Also wieder Koffer packen und los ging es.
Vier Kilometer weiter (mitten in der Stadt) haben wir dann das Hotel bezogen.
An sich ist es wirklich sehr schön, auch wenn der Empfang alles andere als gelungen war.
Da das Haus voll belegt war, konnten die Damen und Herren am Empfang leider nicht mit dem Stress umgehen.
Der versprochene Hotelparkplatz war schon voll, das Zimmer, das wir wollten war belegt und die Damen und Herren waren einfach überfordert.
Nachdem wir dann doch ein Zimmerchen bekommen haben,

haben wir uns in der Stadt auf die Suche nach einem Parkplatz gemacht.
Schließlich sollte Pawel in der Sylvesternacht nicht irgendwo an der Strasse stehen, sondern einen geschützten Platz bekommen.
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Burg von Onil

Europäisches Zentrum der Spielwarenindustrie - man sieht es sogar am Autobahnkreuz.
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Wir sind gut in Alicante angekommen und waren die ersten beiden Nächte im ETAP.
Hier hatten wir ein Zimmer in der obersten Etage mit Blick auf das Meer.
Einfach wunderschön am Morgen von der Sonne geweckt zu werden. Blick aus dem Fenster auf die Palmen, den Strand und das Meer.
URLAUB!!!
Auch das Wetter meinte es gut mit uns. Tagsüber Sonnenschein, ab und zu ein Wölkchen und so zwischen 18° und 20°
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Viel Glück, Gesundheit und hoffentlich keinen Kater ;)

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Das nächste Ziel sollte eigentlich Granada sein.
Dort sind wir allerdings schon so früh am Tag angekommen - übrigens Sonnenschein und lt. Auto 23°, laut Anzeige an der Straße 24° - dass wir einfach mal weiterfuhren.
Immer an der Sierra Nevada entlang und irgendwann auch drüber.



Oben am "Berg" hatte es nur noch 13°. Sobald wir wieder Richtung Tal kamen stieg das Thermometer aber wieder auf angenehme 15°.
Je weiter wir nach Osten kamen, desto wärmer wurde es.
Mit den letzten Sonnenstrahlen sind wir dann in Alicante eingerollt und abends um 18 Uhr zeigte das Thermometer dann angenehme 20° an.
Endlich wieder Sonne und Wärme.
Bezogen haben wir erstmal das ETAP am Stadtrand, da unser Sylvesterhotel zwar freie Zimmer hat, wir aber das Geld lieber noch in gutem Essen und Ausflügen anlegen wollen.
Und jetzt Gute Nacht an Alle!
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Aufgrund des Regens und des Windes haben wir aber schon in Sevilla pausiert und wie es sich zeigte, war das auch gut so.
Wer den Wetterbericht verfolgte hat mitbekommen, dass da unten die Welt unterging und Straßen überflutet oder unterspült wurden.
Also bleibt dieses Ziel (u. a. Gibraltar) für den nächsten Urlaub.
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Aus dem Grund ist gestern mal nichts neues im Blog erschienen....
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Es regnete..

So sind wir nur im blauen Taxi quer durch die Stadt und dann ins bereits vorgebuchte IBIS.
Abendessen gab es dann im CAFÉ PLANCHA Y PARILLA - dem hoteleigenen Restaurante - alles nur um nicht nochmal in den Regen raus zu müssen.
Schlafen war aber toll - das Bett war super hart und endlich konnten wir mal wieder durchschlafen.
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Abends sind wir bei leichtem Regen in Lissabon eingschlafen. Nachdem es die ganze Nacht durchgeregnet hat, nieselte es morgens nur noch leicht.
Also rein ins Auto und nix wie los.
Die Nebelschwaden hingen über der Stadt.
Als wir die Brücke "Ponte 25 de Abril" überquerten hat sich selbst Jesus sich im Nebel versteckte.
Also weiter durch starkem bis normalem Regen durch das Land bis zur Algarve. An der Küste kam noch heftiger Wind dazu und wir sind bei Regen und Wind bis nach Sevilla durchgefahren ohne nochmal zu halten.
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Naja es ist halt doch absolute Nebensaison und man merkt es halt.
Wobei je tiefer wir eingedrungen sind, desto mehr Kneipen und Restaurants haben wir gefunden.
Allerdings waren diese uns entweder zu teuer oder wir fanden uns nicht "hip" genug ;)
Als wir schon fast wieder auf unserem Weg zu unserem Hühnermörder waren, sind wir jedoch noch beim Restaurante Solar do Duque vorbeigekommen und wir haben uns spontan entschlossen dort reinzugehen.
War eine gute Wahl.
Ein Kellner der zu Späßen aufgelegt ist, gutes Essen, hervorragende Kuchen als Nachtisch und guter Wein.
Was will das Herz mehr.

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Heute abend hat es leicht das regnen/nieseln begonnen, aber das ist uns nachts egal - wir haben ja zum Glück ein Dach über dem Kopf.
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Unser schlauer Reiseführer sagte, dass wir nach Almada fahren sollten, wenn wir leckeren Fisch essen wollten.
Also Ziel ins Navi eingegeben, unterwegs noch einen Aldi aufgesucht und weiter ging es.
In Almada angekommen haben wir uns auf den öffentlichen Hafenparkplatz gestellt (Sonntags übrigens kostenlos) und sind einer portugisischen Großfamilie unauffällig gefolgt. Und zwar bis ins Restaurante Cabrinha.
Dieses Lokal war im Gegensatz zu all den andern in der nähreren Umgebung um kurz nach eins schon rammelvoll. Wir zwei Hübschen haben aber trotzdem gleich einen Platz zugewiesen bekommen und haben uns dann gleich mal eine leckere Fischplatte bestellt. Und wenn ich schreibe lecker, dann meine ich es auch so. Einfach super lecker.

Anschließend ging es über die zweite Brücke (Ponte 25 de Abril) die den Tejo überspannt zurück ins Hotel
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Irgendwann haben wir am Horizont die "Ponte Vasco da Gama" entdeckt. Diese Brücke überspannt den Tejo im Nordosten der Stadt. Sie ist die längste Brücke in ganz Europa mit 17,2 km Länge.
Wirklich beeindruckend.


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Dafür sind um 09:50 Uhr die Brötchen aus, es gibt kein Toastbrot und erst recht keinen Toaster!
Dafür 4 Sorten Müsli, süße Teilchen, und Nußgebäck, 2 Säfte. Auf der anderen Seite: Kochschinken, vierkant, Gouda ebenso, ein guter portugiesischer Käse und 4mm dicke Chorizo mit 80mm Durchmesser.
Kräcker, Reiswaffeln und Vollkornkekse haben wir mal ignoriert, ein Landbrot (weiß) und besagte "normale" Weizenbrötchen, die bereits aus waren.
Auf meine freundliche, englische Nachfrage, ob es denn noch welche gäbe wurde ich 10 Minuten am Buffet stehen gelassen und danach erhielt ich die Anwort: "Sind aus"; auf meine Frage nach der Uhrzeit lügt mir der "Ober"-kellner ins Gesicht: "Eleven o'clock".
Ein super Service ins diesem 4-Sterne-Haus!
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Das Zimmer ist soo kalt, es frieren einem fast die Fußsohlen am Parkett fest, im Bad ist keine Heizung festzustellen, das Parkett ist altersgemäß (1952).
Das Bett ist purer Luxus: 190cm lang, 140cm breit und soooft! (Queen-Size?) Jedenfalls haben wir beide Nacken- bzw. Kreuzschmerzen, als wir hier erwachen.

Das erste Nichtraucherzimmer, das wir angeboten bekamen, #407 war vollständig verqualmt, das es sogar Ricardo, der Bellboy zugeben mußte, als er aufschloß, das bekamen wir allerdings problemlos gewechselt.
Das Bad ist so klein, das sich nicht mal eine 170cm große Person gerade auf die Toilette kann, mann muß sich schräg setzen, dann langsam die Knie unter das Marmorwaschbecken drehen und dann entspannen ...

Dafür gibt es bisher ausreichend heißes Wasser, wie der Duschkopf aussieht haben wir mal festgehalten:

Über fehlende Ablüftungen innenliegender Bäder haben Architekten und Ingenieure ja schon genung geschrieben ...
Wir haben dann noch die "Heizung" entdeckt, ein Split-Klimagerät, das also auch Warmluft produzieren kann, leider stinkt die äußerst ungesund - um nicht zu erfrieren, lassen wir sie aber mal laufen.
Ach ja - und das Hotel ist wahnsinnig hellhörig.
Wenn einer fünf Türen weiter seine Türe öffnet, denkt man, diese geht direkt neben einem auf...
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So, oder ähnlich (mein Latein ist nicht so gut!) steht es geschrieben auf einer Tafel bei 9°30".
Die Gemeinde stellt für alle zahlungskräfigten Kunden (je nach Aussehen fünf oder zehn Euro) Urkunden mit dem eigenen Namen aus als Nachweis, dass man tatsächlich am westlichsten Punkt gewesen war.
Und natürlich haben wir auch gespendet ;)
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